
Basis - „Routines Rotationsstufe Rot“
Dieser Clip entstand inklusive Vorplanung der Effekte und aller Schüsse
bei Capture MM. Insgesamt sind knapp über 100 Einstellungen bei CMM mit
digital erstellten Hintergründen verschmolzen worden.
Zunächst wurden die digitalen Fernseher erstellt, die Vera umkreisen sollten. Anschließend die Schrottteile, in der sich auch Turnschuhe und andere Kleinteile wiederfinden.
Aufgrund des gemeinsam mit dem Regisseur erstellten Shootingboards wurden dann die einzelnen Kamerapositionen im 3D-Raum eingestellt und alle Animationen in einem Loop berechnet. Von Close Up über Medium und Totale wurden alle Teile so berechnet, daß sie in den verschiedenen Einstellungen geflippt und leicht versetzt öfters eingesetzt werden konnten. Alle Ebenen wie Schrottteile, Sternenhimmel, Plattform von Vera und Monitore wurden getrennt berechnet und erst in Digital Fusion gelayert.
Die Bildschirminhalte wurden in den meisten Einstellungen erst beim Composite in den Monitor getrackt. Hierfür wurde auf das getrackte Material anschließend das Frontglas des Fernsehers gelegt, um den Fernseheffekt zu verstärken. Die Farbstörungssequenzen in den Fernsehern wurden ebenfalls bei CMM geschnitten, mit Farbfiltern und Effekten versehen und anschließend gelayert.
Der eigentliche Composite erfolgte auf den bereits am Avid in Hamburg vorbereiteten Performance Schnitt von Vera. Zusätzliche TV-Inserts in Nahaufnahmen wurden dann nachträglich eingefügt.
Zunächst wurden die digitalen Fernseher erstellt, die Vera umkreisen sollten. Anschließend die Schrottteile, in der sich auch Turnschuhe und andere Kleinteile wiederfinden.
Aufgrund des gemeinsam mit dem Regisseur erstellten Shootingboards wurden dann die einzelnen Kamerapositionen im 3D-Raum eingestellt und alle Animationen in einem Loop berechnet. Von Close Up über Medium und Totale wurden alle Teile so berechnet, daß sie in den verschiedenen Einstellungen geflippt und leicht versetzt öfters eingesetzt werden konnten. Alle Ebenen wie Schrottteile, Sternenhimmel, Plattform von Vera und Monitore wurden getrennt berechnet und erst in Digital Fusion gelayert.
Die Bildschirminhalte wurden in den meisten Einstellungen erst beim Composite in den Monitor getrackt. Hierfür wurde auf das getrackte Material anschließend das Frontglas des Fernsehers gelegt, um den Fernseheffekt zu verstärken. Die Farbstörungssequenzen in den Fernsehern wurden ebenfalls bei CMM geschnitten, mit Farbfiltern und Effekten versehen und anschließend gelayert.
Der eigentliche Composite erfolgte auf den bereits am Avid in Hamburg vorbereiteten Performance Schnitt von Vera. Zusätzliche TV-Inserts in Nahaufnahmen wurden dann nachträglich eingefügt.
| Task: | Composite von ca. 95 Einstellungen, 3D Animation von Wrackteilen, Erstellen von TV Effekten, etc. |
|---|---|
| Zeitraum: | 04/97 - 05/97 |
| Auftraggeber: | Schofield & Sternberg, Hamburg |
| Produktion: | Schofield & Sternberg, Hamburg |
| Verwendete Software: | Photoshop, Digital Fusion, 5D Plugins, Lightwave 3D |
| Regie: | Marcus Sternberg |








